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Reporter

Reporter

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Als Carlos Winkow (eigentlich Carl Winckow) 1938 die Schrift Reporter für die Ingolstädter Gießerei Johannes Wagner schuf, rechnete niemand mit einem jahrzehntelangen Erfolg. Doch als (vereinfachte) Reporter No. 2 überlebte die »trockene Pinselschrift« mehrere Technologiewechsel. Sie hat Charme und wirkt wie ein Zeitzeuge aus einer Epoche, in der Pressefotografen noch Blitzlichtpulver zündeten.


Permalink

steffi prümer am: 5. Mar 2010
Für mein schulprojekt brauche ich einige information uber diese schrift könnten sie mir vielleicht dabei weiter helfen ?:-)
ich hoffe sie haben noch weitere informationen mit freundlichen grüßen
stefanie prümer




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die neuesten Kommentare:
badnose zu Lexicon
Für mich ist vor allem folgendes auffällig: die schrift ist derartig rudimentär in ihrem kerning, daß man sich denkt: also viel arbeit hat mr.bram de does dafür nicht verwendet. Obwohl, notwendig wäre es allemal gewesen.

Und ja, es stimmt natürlich: man darf für eine schrift auch exorbitant hohe vk-preise ansetzten, die nicht dem durchschnitt einer guten schrift am markt entsprechen — aber ohne dem hohen preis wäre die lexicon vermutlich irgend eine von vielen schriften und keiner würde heute über sie sprechen.

Mir entfleucht dabei zu Eurostile
kein Schnurren: kein RrrrrrRrrrrrRrrrrrRrrrrr. Wie Erik Spiekermann schon erklärte, ist sie eine dieser geometrischen Schriften, die für Lesezwecke nicht erfunden wurden.
Wunderbar ist, zu Avenir
dass man am Apple gleich alle 12 Schnitte der Avenir und 24 von 32 Schnitten der Avenir Next mitgeliefert bekommt. Vielen Dank an Apple dafür!
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