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Quay Sans

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Quay Sans, 1990 entworfen vom Londoner Designer David Quay, war ein Vorbote jener funktionalistischen Sans-Serifs aus Europa, die bis zum Jahrtausendwechsel die Neuerscheinungen dominierten.


Bild: Inspiration 2, FontShop

Sie besteht aus einfachen, fast kontrastlosen Buchstaben mit minimal ausgestellten Strichenden ... gut geeignet für Texte und Headlines. Kritiker bemängeln bisweilen die geschlossenen Formen.

[Update]

Zum Thema ›geschlossene Formen‹: Ein Vergleich mit dem Vorbild und Urvater der Quay zeigt, warum es Adrian Frutiger gelungen ist, eine lesbarere Schrift zu schaffen. Die Bögen der Kleinbuchstaben a, c und e sind weiter »aufgebogen«, die Innenräume der Zeichen so groß wie möglich gestaltet. Der Preis hierfür sind breitere Buchstaben, die Quay läuft schmaler. Neuere Schriften wie Myriad oder Fago vereinen beide Vorzüge: Offene Formen und engere Zeichen.
Einen schönen  Vergleich zwischen Quay Sans und FS Fago liefert unser Jury-Mitglied Stephen Coles.

Permalink

Sharif am: 25. Jan 2007
»Kritiker bemängeln bisweilen die geschlossenen Formen« lese ich da gerade.

Wer wagt es, meine Lieblingsschrift zu bemängeln? Okay ich bin offen für alles – Genaueres würde mich aber schon interessieren. Namen, Daten, Fakten bitte.

Danke!
Jürgen am: 26. Jan 2007
[Update] Ich habe eine Abbildung und einen Ergänzungstext hinzugefügt, der die kritisierten ›geschlossene Formen‹ näher erläutert, im Vergleich mit der Frutiger.
old nobody am: 26. Jan 2007
Cheers für die Quay! Ich mag die auch sehr gerne – und don’t worry Sharif: manche sagen Mängel, manche sagen Charakteristika. Die ausgestellten Strichenden verleihen ihr sowas altväterliches; die nächste Verwandte wär für mich die News Gothic, obwohl die viel glatter ist.
Stephen Coles am: 28. Jan 2007
Quay Sans vs. an ›open‹ sans, FF Fago:
http://www.flickr.com/photos/stewf/310121006/




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From € 1 097,00 reduced to € 99,00 zu Gill Sans [Update]
Ach, der Link:

http://www.myfonts.com/package/428921/
€ 1 097,00 € 99,00 zu Gill Sans [Update]
Auch, wenn sie derzeit von € 1097,00 auf € 99,00 reduziert zu haben ist: Man muss sagen, dass ein schlechter Font auch schlecht bleibt und unbrauchbar ist, wenn er gratis angeboten würde.

Fazit: Solange diese üblen Taten nicht verbessert sind, lädt man Schrott auf das System. Aber Schrott hat am Computer nichts zu suchen.
KEA, ein ganz komischer Vogel zu Gill Sans [Update]
An 9. Stelle?

Mit solchen uneinheitlichen Anführungszeichen und der f-Kollision der Kursiven?

Noch dazu sind die öffnenden Anführungszeichen in manchen Schnitten enger zusammen als die schließenden. Bei den dünnen Schnitten sind sie zu weit auseinander im Verhältnis und sehen gar überübel aus.

Weiters sind sie bei den dünnen Schnitten eckig und bei anderen wieder rund. Noch dazu laufen die Anführungszeichen bei den geraden Schnitten spitz aus, während sie bei den Kursiven abgeschnitten sind und kantiger wirken.

Genau andersrum müsste es sein, wenn man bedenkt, dass die Kursiven vom Handgeschriebenen abstammen, wobei ich mir ein solches Ende von einer Feder nicht vorstellen kann.

Weiters sollen die kursiven Schnitte dynamisch wirken, als liefen sie geradezu nach rechts. Solche Dynamik kann man durch spitzen Auslauf wohl verstärken; unterbrochen wird er aber von solcherart Abschneidung. Basta!
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