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Clarendon

Clarendon

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Clarendon erschien erstmals 1845, geschnitten von Benjamin Fox für die Londoner Fann Street Foundry. Sie war die erste Schrift mit Urheberschutz.
Durch ihre enge Verwandtschaft zur klassizistischen Antiqua, insbesondere der Zeitungsschrift Century, prägt sie Zeilen deutlich aus. Tropfenserifen machen sie gut lesbar. 1953 zeichnete Hermann Eidenbenz im Auftrag der Haas’schen Schriftgießerei (Frankfurt am Main) eine Clarendon-Familie, die bis heute im Einsatz ist.



Clarendon Typografik des New Yorker Designers Andrew Kueneman

Permalink

Karl Jansen am: 26. Apr 2013
Guten Tag!

Auf meinem Rechner hätte ich gerne die Clarendon fett.

Bitte teilen sie mir mit, was ich dafür bezahlen müsste.

Vielen Dank

Karl Jansen




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die neuesten Kommentare:
Kurt zu Times
Ich finde die Times eine sehr gut gelöste Schrift – nach wie vor. Die Verkaufszahlen in die Statistik mit einfließen zu lassen, wie in den erste Postings angespielt worden ist, das sehe ich allerdings bezüglich einer Qualitätsbeurteilung sehr kritisch. Schließlich werden nicht immer die besten Fonts am meisten gekauft, auch wenn’s zu wünschen wäre.
Gerfried zu Helvetica
Eine wunderbare Sammlung ist das übrigens. Schade, dass sie nicht hat mit allen Schnitten gesegnet werden können.

Dass die so oft verrissene, wer weiß, weshalb auch immer, Helvetica wenigstens hier noch an den ersten Platz dringt, sofern man das beurteilen kann, freut mich ganz besonders: Sie ist – auch in MEINEN Augen – immer noch einer der besten Fonts.
Gerfried zu Helvetica
»Jürgen am: 15. Jan 2007
Der US-Schriftentwerfer Christian Schwartz hat die Helvetica-Inspiration Scheltersche Grotesk werkgetreu digitalisiert und als FF Bau veröffentlicht.«

Zur Bau: http://www.myfonts.com/fonts/fontfont/bau-pro/
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