Download PDF
100 Beste Schriften
Aktuelles
Helvetica
Garamond
Frutiger
Bodoni
Futura
Times
Akzidenz Grotesk
Officina
Gill Sans [Update]
Univers
Optima
Franklin Gothic
Bembo
Interstate
Thesis
Rockwell
Walbaum
Meta
Trinite
DIN
Matrix
OCR A und B
Avant Garde
Lucida
Sabon
Zapfino
Letter Gothic
Stone
Arnhem
Minion
Myriad
Rotis
Eurostile
Scala
Syntax
Joanna
Fleischmann
Palatino
Baskerville
Fedra
Gotham
Lexicon
Hands
Metro [Update]
Didot
Formata
Caslon
Cooper Black
Peignot
Bell Gothic
Antique Olive
Wilhelm Klingspor Gotisch
Info
Dax
Proforma
Today Sans
Prokyon
Trade Gothic
Swift
Copperplate Gothic
Blur
Base
Bell Centennial
News Gothic
Avenir
Bernhard Modern
Amplitude
Trixie
Quadraat

Quadraat

-> view English version
Quadraat ist zwar eine digital erstellte Schrift, Ausgangsbasis waren jedoch Zeichnungen, die Fred Smeijers im gleichnamigen Designbüro anfertigte. Die Schrift sollte neu aussehen, aber an altbewährte Vorbilder anknüpfen, zum Beispiel Garamond, Times oder Plantin. Die Kursive ist dagegen sehr eigenwillig und originell.



Skizzen für eine außergewöhnliche Kursive: Quadraat Italic

Erst 1997 fügte Smeijers der Familie eine Sans-Version hinzu. Er reihte sich damit in eine holländische Tradition ein, die 1930 mit Jan van Krimpen begann, der seiner Romolus die Serifen entfernte; später folgten Martin Majoor (FF Scala) und Lucas de Groot (Thesis).
Permalink

Jan Kueveler am: 8. Apr 2007
I wonder why Smeijers wonderful RENARD does not appear in your otherwise very balanced list. I understand that 100 is a strict limitation, but the revolutionary power, while adhering to the tradition, of RENARD might stand up to Quadraat.

Jan




 (wird niemals veröffentlicht)
(HTML nicht erlaubt)

Zum Schutz vor Spam bitte diese Frage beantworten:
Wie viel ergibt 3 + 8?

Neutraface
Nobel
Industria, Insignia, Arcadia
Bickham Script
Bank Gothic
Corporate ASE
Fago
Trajan
Kabel
House Gothic 23
Kosmik
Caecilia
Mrs Eaves
Corpid
Miller
Souvenir
Instant Types
Clarendon
Triplex
Benguiat
Zapf Renaissance
Filosofia
Chalet
Quay Sans
Cezanne
Reporter
Legacy
Agenda
Bello
Dalliance
Mistral
die neuesten Kommentare:
bea zu Fleischmann
Bergün 2015
badnose zu Lexicon
Für mich ist vor allem folgendes auffällig: die schrift ist derartig rudimentär in ihrem kerning, daß man sich denkt: also viel arbeit hat mr.bram de does dafür nicht verwendet. Obwohl, notwendig wäre es allemal gewesen.

Und ja, es stimmt natürlich: man darf für eine schrift auch exorbitant hohe vk-preise ansetzten, die nicht dem durchschnitt einer guten schrift am markt entsprechen — aber ohne dem hohen preis wäre die lexicon vermutlich irgend eine von vielen schriften und keiner würde heute über sie sprechen.

Fs
Impressum
Flash01 Jury
Feed Icon16x16

kostenloser Counter