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Bernhard Modern

Bernhard Modern

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Als Erfinder des Sachplakats ist Lucian Bernhard (1883 geboren als Emil Kahn in Stuttgart) aus der Geschichte der Plakatkunst nicht mehr wegzudenken. Obwohl seine Entwürfe für Bosch, Kaffee Hag, Manoli oder Pelikan noch immer aktuell sind, ist er als Person kaum bekannt. Für viele seiner Grafiken entwarf er eigene Schriften, die auch kommerziell vertrieben werden.


Werbeplakat von Lucian Bernhard mit Bernhard Antique Kursiv und Bernhard Modern (unten)

Bernhard emigriert 1923 nach Amerika, wo er im gleichen Jahr in New York ein eigenes Atelier für Werbegraphik und Innenarchitektur eröffnet. 1937 veröffentlichte bei ATF sein berühmteste Schrift, die Bernhard Modern.
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die neuesten Kommentare:
badnose zu Lexicon
Für mich ist vor allem folgendes auffällig: die schrift ist derartig rudimentär in ihrem kerning, daß man sich denkt: also viel arbeit hat mr.bram de does dafür nicht verwendet. Obwohl, notwendig wäre es allemal gewesen.

Und ja, es stimmt natürlich: man darf für eine schrift auch exorbitant hohe vk-preise ansetzten, die nicht dem durchschnitt einer guten schrift am markt entsprechen — aber ohne dem hohen preis wäre die lexicon vermutlich irgend eine von vielen schriften und keiner würde heute über sie sprechen.

Mir entfleucht dabei zu Eurostile
kein Schnurren: kein RrrrrrRrrrrrRrrrrrRrrrrr. Wie Erik Spiekermann schon erklärte, ist sie eine dieser geometrischen Schriften, die für Lesezwecke nicht erfunden wurden.
Wunderbar ist, zu Avenir
dass man am Apple gleich alle 12 Schnitte der Avenir und 24 von 32 Schnitten der Avenir Next mitgeliefert bekommt. Vielen Dank an Apple dafür!
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