Download PDF
100 Beste Schriften
Aktuelles
Helvetica
Garamond
Frutiger
Bodoni
Futura
Times
Akzidenz Grotesk
Officina
Gill Sans [Update]
Univers
Optima
Franklin Gothic
Bembo
Interstate
Thesis
Rockwell
Walbaum
Meta
Trinite
DIN
Matrix
OCR A und B
Avant Garde
Lucida
Sabon
Zapfino
Letter Gothic
Stone
Arnhem
Minion
Myriad
Rotis
Eurostile
Scala
Syntax
Joanna
Fleischmann
Palatino
Baskerville
Fedra
Gotham
Lexicon
Hands
Metro [Update]
Didot
Formata
Caslon
Cooper Black
Peignot
Bell Gothic
Antique Olive
Wilhelm Klingspor Gotisch
Info
Dax
Proforma
Today Sans
Prokyon
Trade Gothic
Swift
Copperplate Gothic
Blur

Blur

-> view English version
Anfang der 90er Jahre sind keine lesbaren sondern exzentrische Schriften angesagt: Wer wagt gewinnt, wer auffällt siegt ... beim Kampf gegen »The End of Print« (David Carson). Neville Brody entwirft die überstrahlte Schrift FF Blur, aus einer Helvetica oder Akzidenz Grotesk, die er dreimal durch den Weichzeichner-Filter von Adobe Photoshop jagte. So entstanden die Schnitte Light, Medium und Bold.

Zur gleichen Zeit erscheint Band 2 von »The Graphic Language of Neville Brody«, mit Blur als Titelschrift. Das Buch wurde der Anstoß für ungezählte Jungdesigner, es dem Meister gleich zu tun: die Dekade der gefilterten Schriften brach an.


Mit dieser Ansichtskarte wurde FF Blur 1992 von Neville Brody und FontShop angekündigt
Permalink

Felix am: 1. Mar 2009
Mit Blur hat Brody die 90er geprägt wie Hip Hop, Jungle




 (wird niemals veröffentlicht)
(HTML nicht erlaubt)

Zum Schutz vor Spam bitte diese Frage beantworten:
Wie viel ergibt 3 + 8?

Base
Bell Centennial
News Gothic
Avenir
Bernhard Modern
Amplitude
Trixie
Quadraat
Neutraface
Nobel
Industria, Insignia, Arcadia
Bickham Script
Bank Gothic
Corporate ASE
Fago
Trajan
Kabel
House Gothic 23
Kosmik
Caecilia
Mrs Eaves
Corpid
Miller
Souvenir
Instant Types
Clarendon
Triplex
Benguiat
Zapf Renaissance
Filosofia
Chalet
Quay Sans
Cezanne
Reporter
Legacy
Agenda
Bello
Dalliance
Mistral
die neuesten Kommentare:
Kai Mertens zu Fago
Achtung Rob: Du nutzt eine illegale Version der Fago, die "_NO". Es handelt sich um ein "Remake" und nicht um die Schrift, die von Ole Schäfer entwickelt wurde. Kauft euch doch ein paar lizensierte Schnitte, dann bist du dein "Abstandsproblem" los.
Nadja zu Zapfino
Hallo,
könnt ihr mir zeigen wie die Buchstaben D, J und S verfünffacht zur Rosette aussehen würden?
Vielen Dank!
Gruß Nadja
Ole Schäfer zu Fago
«T» und «Y» erzeugen im Versalsatz immer die größten optischen Löcher. Dies ist dem Wesen von Schrift geschuldet: Man richtet sich im Satz immer nach dem größten Abstand (Tschichold), den optischen Ausgleich macht man per Hand.

Wenn man eine Schrift automatisch für den Versalsatz ausrichten würde, würden sich alle beschweren, das alles zu weit auseinander steht. Zum Vergleich kann man gerne den gleichen Satz mit Arial oder Helvetica ausprobieren, die Schriften verhalten sich genauso wie FF Fago.

Die Fago ist grundsätzlich sehr offen zugerichtet, sodass der Abstand zwischen «B» und «E» dem geneigten Betrachter zu weit erscheint. Er müsste allerdings wenn ein «T» daneben steht deutlich weiter sein, folgt man der allgemeinenen Ansicht der Fachleute der letzten hundert Jahre zum Thema «Versalsatz».

Grundsätzlich kann eine Schrift nicht den kenntnisreichen Gestalter im Umgang mit ihr ersetzen.
Fs
Flash01 Jury
Feed Icon16x16

kostenloser Counter