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Copperplate Gothic

Copperplate Gothic

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Frederic W. Goudy entwarf die Kapitälchenschrift Copperplate Gothic Anfang 1901 und veröffentlichte sie bei American Type Founders (ATF). Dem Namenszusatz »Gothic« kommt eine besondere Bedeutung zu, denn eigentlich ist Copperplate keine echte Grotesk-Schrift (= Gothic): winzige Serifen zieren ihre Strichenden. Diese werden allerdings nicht als stilistisches Mittel eingesetzt, sondern um die Ecken der Schrift im Druck zu betonen, die Lettern garantiert »spitz« zu Papier zu bringen.



Offenen Formen und Haar-Serifen: auch in kleinen Größen gut lesbar

Dieses Merkmal verleiht der Schrift, die jahrzehntelang in kleinen Größen auf Visitenkarten eingesetzt wird, eine besondere Eleganz.
Clarence C. Marder von ATF ergänzte Copperplate um weitere Schnitte, so dass sich die Schrifte auch für Urkunden, Buchtitel und sogar den Zeitungssatz einsetzen ließ.
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die neuesten Kommentare:
worbix zu Helvetica
Ich bin so froh, dass die Helvetica noch als richtig gute Schrift gilt und nicht die bei einem Redmonter Software Unternehmen lange verwendete "Kopie" namens Arial. Bei allen Verdiensten von Arial, aber Helvetica ist einfach schöner und für mich besser lesbar.
Andreas Riedel zu Gill Sans [Update]
Wie kriege ich dieses Ding wieder zurückgeklappt, damit ich an die darunterliegenden Links komme?
Anta Brink zu Helvetica
Diese Schrift sagt mir sehr zu
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