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Swift

Swift

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Eigentlich entstand Swift aus einem Abfallprodukt: einem fetten Schnitt der Hollander, ebenfalls eine Gerard-Unger-Schrift. Seine Strichstärke lag »irgendwie zwischen den Stühlen«, war aber für die zu entwerfende Zeitungsschrift genau richtig. Auch die große x-Höhe passte.



Swift war eine der ersten Digitalschriften für den Zeitungsdruck.

Nach intensiven Drucktest beim damaligen Herausgeber Rudolf Hell in Kiel bekam Swift jedoch einen ganz eigenen Charakter: spitz einlaufende Rundungen in die Vertikale, flache Bögen und offene Innenräume. Die Schrift bezieht ihre aktive Qualität vor allem aus der Zwiesprache zwischen Kontur und Binnenraum. Namensgeber ist der Mauersegler, an dessen spannende Flugbögen manche Kontur der Swift erinnert.
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die neuesten Kommentare:
Kurt zu Times
Ich finde die Times eine sehr gut gelöste Schrift – nach wie vor. Die Verkaufszahlen in die Statistik mit einfließen zu lassen, wie in den erste Postings angespielt worden ist, das sehe ich allerdings bezüglich einer Qualitätsbeurteilung sehr kritisch. Schließlich werden nicht immer die besten Fonts am meisten gekauft, auch wenn’s zu wünschen wäre.
Gerfried zu Helvetica
Eine wunderbare Sammlung ist das übrigens. Schade, dass sie nicht hat mit allen Schnitten gesegnet werden können.

Dass die so oft verrissene, wer weiß, weshalb auch immer, Helvetica wenigstens hier noch an den ersten Platz dringt, sofern man das beurteilen kann, freut mich ganz besonders: Sie ist – auch in MEINEN Augen – immer noch einer der besten Fonts.
Gerfried zu Helvetica
»Jürgen am: 15. Jan 2007
Der US-Schriftentwerfer Christian Schwartz hat die Helvetica-Inspiration Scheltersche Grotesk werkgetreu digitalisiert und als FF Bau veröffentlicht.«

Zur Bau: http://www.myfonts.com/fonts/fontfont/bau-pro/
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