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Trade Gothic

Trade Gothic

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Drei Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs löste der kalifornische Buchgestalter Jackson Burke seinen Kollegen Chauncey H. Griffith als Leiter typografische Entwicklung bei Mergenthaler Linotype ab. Kurz nach Amtsantritt legt er die ersten Entwürfe für eine Sans-Serif vor, die er bis 1960 ausbaute: Trade Gothic.
Die lange Veröffentlichungsperiode ist mit verantwortlich dafür, dass die Trade-Gothic-Familienmitglieder weniger Gemeinsamkeiten aufweisen als andere Sans-Serif-Schriften-Hits wie zum Beispiel Helvetica oder Frutiger. Genau diese »Dissonanzen« sind es jedoch, die der »geerdeten« Trade Gothic seit vielen Jahrzehnten eine feste Fangemeinde bescheren.
Permalink

Benjamin Arndt am: 1. Mar 2007
unsere hausschrift... einfach nur freundlich, mit charakter und stark! :-)
indra am: 2. Mar 2007
wer seid ihr denn -
so freundlich, stark und hilfsbereitend?
Jürgen am: 2. Mar 2007
Es könnten Nachbarn von Dir sein, Indra: Agentur Zwo, Düsseldorf.
TeeJay am: 4. May 2007
Schön!
Benjamin Arndt am: 23. Nov 2009
hallo jürgen,

jep! wir kennen uns noch aus fh-d zeiten ;-)

@indra: freundlich, stark und hilfsbereitend waren wir immer schon.
katarina am: 17. Sep 2010
unglaublich – sie nervt nie...
ist das gut oder schlecht?
auf jeden fall sehr angenehm und unaufgeregt –
superkomfortabel.




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Blur
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Avenir
Bernhard Modern
Amplitude
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Industria, Insignia, Arcadia
Bickham Script
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die neuesten Kommentare:
badnose zu Lexicon
Für mich ist vor allem folgendes auffällig: die schrift ist derartig rudimentär in ihrem kerning, daß man sich denkt: also viel arbeit hat mr.bram de does dafür nicht verwendet. Obwohl, notwendig wäre es allemal gewesen.

Und ja, es stimmt natürlich: man darf für eine schrift auch exorbitant hohe vk-preise ansetzten, die nicht dem durchschnitt einer guten schrift am markt entsprechen — aber ohne dem hohen preis wäre die lexicon vermutlich irgend eine von vielen schriften und keiner würde heute über sie sprechen.

Mir entfleucht dabei zu Eurostile
kein Schnurren: kein RrrrrrRrrrrrRrrrrrRrrrrr. Wie Erik Spiekermann schon erklärte, ist sie eine dieser geometrischen Schriften, die für Lesezwecke nicht erfunden wurden.
Wunderbar ist, zu Avenir
dass man am Apple gleich alle 12 Schnitte der Avenir und 24 von 32 Schnitten der Avenir Next mitgeliefert bekommt. Vielen Dank an Apple dafür!
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