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Info
Dax
Proforma
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Prokyon

Prokyon

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Die Entwicklung der DTL Prokyon begann als Eigenauftrag im Sommer 1997. Fünf Jahre arbeitete Erhard Kaiser kontinuierlich an der Schrift, neben seiner Lehrtätigkeit in Kiel. Nur auf den ersten Blick erinnert die Familie an ein Mischung aus TheSans, Dax, Univers und Gill Sans. Ihre Besonderheit ist einer Formreduktion, was sich nicht nur durch den Wegfall der Anstriche zeigt.



Prokyon ist wunderbar durchdacht und meisterlich ausgebaut. Kaiser schlägt mit der ungewöhnlichen Mengensatzschrift die Brücke zwischen Klassik und Lifestyle. Ihr Namensgeber ist übrigens der Hauptstern des Sternbildes Kleiner Hund.

Permalink

Tom am: 10. Sep 2008
Wunderschöne Schrift. Klar, reduziert, modern, schöne Formen und sehr gut lesbar. Ein klarer Favorit von mir. Einziges Manko ist in meinen Augen das kleine "g". Das passt für mich überhaupt nicht ins Schriftbild und dadurch das es auch eine Ausnahme innerhalb der anderen Buchstaben darstellt, scheint es eine unnötige Spielerei zu sein und wirkt irgendwie fehl am Platz.
Schön wäre ein alternatives "g", ganz ohne Spielereien mit klaren Formen, die dem klaren und reduzierten Charakter der anderen Buchstaben entspricht.
Sven am: 1. Nov 2008
für mich auch ein ganz großer. Mag ich sehr gerne.
Kelly am: 30. Nov 2010
One of my favorites
Paklen am: 14. May 2012
Jej
Oliver am: 25. Jun 2012
Ja, das kleine ‚g‘ ist wirklich unnötig. Ich habe gestern angefangen ‚Lesetypografie‘ zu lesen und dieser verflixte Buchstabe regt mich noch nach 20 Seiten auf. Ich „hasse“ die Schrift dafür …
karin am: 8. Sep 2012
hola
Curd am: 20. Jun 2015
Ups, da hat man wohl den wichtigen Link vergessen: http://www.dutchtypelibrary.nl/Prokyon_rdrct.html
Curd am: 21. Jun 2015
Die dazu gehörende Antares sollte man auch nicht anzufügen vergessen: http://www.dutchtypelibrary.nl/Antares_rdrct.html




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die neuesten Kommentare:
Kurt zu Times
Ich finde die Times eine sehr gut gelöste Schrift – nach wie vor. Die Verkaufszahlen in die Statistik mit einfließen zu lassen, wie in den erste Postings angespielt worden ist, das sehe ich allerdings bezüglich einer Qualitätsbeurteilung sehr kritisch. Schließlich werden nicht immer die besten Fonts am meisten gekauft, auch wenn’s zu wünschen wäre.
Gerfried zu Helvetica
Eine wunderbare Sammlung ist das übrigens. Schade, dass sie nicht hat mit allen Schnitten gesegnet werden können.

Dass die so oft verrissene, wer weiß, weshalb auch immer, Helvetica wenigstens hier noch an den ersten Platz dringt, sofern man das beurteilen kann, freut mich ganz besonders: Sie ist – auch in MEINEN Augen – immer noch einer der besten Fonts.
Gerfried zu Helvetica
»Jürgen am: 15. Jan 2007
Der US-Schriftentwerfer Christian Schwartz hat die Helvetica-Inspiration Scheltersche Grotesk werkgetreu digitalisiert und als FF Bau veröffentlicht.«

Zur Bau: http://www.myfonts.com/fonts/fontfont/bau-pro/
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