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Dax
Proforma

Proforma

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Petr van Blokland entwarf seine bemerkenswerte Antiqua Mitte der 1980er Jahre für das dänische Satzunternehmen Purup. Proforma (frei übersetzt »für Formulare«) war zu dieser Zeit wegweisend, weil sie Platzersparnis mit guter Lesbarkeit vereinte.


Proforma ist eine der ersten für den elektronischen Satz optimierten Schriften. Van Blokland gelingt es durch geschickte Konstruktion der Zeichen, den Treppeneffekt zu minimieren, der in Lesegraden zwischen 9 und 12 Punkt zu erkennen ist; trotz 2540 Linien pro Zoll Auflösung.

Dafür erhielt ihr Entwerfer von der ATypI den Charles Peignot Preis, 1995 folgte die Nominierung – erstmals für eine Schrift – für den Rotterdam Design Award. Im Jahr 2000 reicht van Blokland die zur Proforma passende Serifenlose Productus nach.


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Karina Marzahn am: 21. Oct 2015
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die neuesten Kommentare:
badnose zu Lexicon
Für mich ist vor allem folgendes auffällig: die schrift ist derartig rudimentär in ihrem kerning, daß man sich denkt: also viel arbeit hat mr.bram de does dafür nicht verwendet. Obwohl, notwendig wäre es allemal gewesen.

Und ja, es stimmt natürlich: man darf für eine schrift auch exorbitant hohe vk-preise ansetzten, die nicht dem durchschnitt einer guten schrift am markt entsprechen — aber ohne dem hohen preis wäre die lexicon vermutlich irgend eine von vielen schriften und keiner würde heute über sie sprechen.

Mir entfleucht dabei zu Eurostile
kein Schnurren: kein RrrrrrRrrrrrRrrrrrRrrrrr. Wie Erik Spiekermann schon erklärte, ist sie eine dieser geometrischen Schriften, die für Lesezwecke nicht erfunden wurden.
Wunderbar ist, zu Avenir
dass man am Apple gleich alle 12 Schnitte der Avenir und 24 von 32 Schnitten der Avenir Next mitgeliefert bekommt. Vielen Dank an Apple dafür!
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