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Peignot

Peignot

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Adolphe Mouron wird 1901 in der Ukraine geboren. Er geht in Paris zur Schule, besteht sein Abitur mit Auszeichnung am Lycée Condorect und entdeckt seiner Leidenschaft für die Plakatmalerei. Bereits 1919 gewinnt er den dritten Platz bei einem Wettbewerb, ausgeschrieben von Michelin.


Zur Pariser Weltaustellung 1937 erscheint Cassandres  bekannteste Schrift »Peignot« (Montage: FontShop)

Das 1923 entworfene Plakat »Au Boucheron« für das große Pariser Möbelhaus Hachard & Cie. wird als Monumentaldruck in ganz Paris ausgehängt und macht den Künstler über Nacht berühmt. Auf den Rat eines Freundes nennt sich Mouron ab sofort A. M. Cassandre.
Seine erste selbst entworfene, für die Werbung bestimmte Schrift »Bifur« macht ihn 1929 international bekannt. Anlässlich der der Pariser Weltausstellung 1937 veröffentlicht er eine weitere Erfolgsschrift, die »Peignot«. Danach widmet sich Cassandre der Malerei.
Nach dem 2. Weltkrieg gründet er mit Freunden die Alliance Graphique International (AGI). Er versucht sich – mit wechselnden Erfolgen – als Bühnenbildner, Regisseur und ab 1963 wieder als Grafiker. Nach einer Serie von Enttäuschung nimmt er sich 1968 in seiner Pariser Wohnung das Leben.


Permalink

Johannes Stäubli am: 17. Nov 2010
Wie komme ich zu dieser Schrift?
Drescher am: 11. Dec 2012
ich interessiere mich für diese schrift. wie kannich sie bekommen?
Sabine am: 19. Dec 2012
Hallo Drescher,

Du kannst die Peignot hier kaufen:
http://www.fontshop.com/search/?q=peignot
ab 29 € (zzgl. MwSt.)




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die neuesten Kommentare:
Kai Mertens zu Fago
Achtung Rob: Du nutzt eine illegale Version der Fago, die "_NO". Es handelt sich um ein "Remake" und nicht um die Schrift, die von Ole Schäfer entwickelt wurde. Kauft euch doch ein paar lizensierte Schnitte, dann bist du dein "Abstandsproblem" los.
Nadja zu Zapfino
Hallo,
könnt ihr mir zeigen wie die Buchstaben D, J und S verfünffacht zur Rosette aussehen würden?
Vielen Dank!
Gruß Nadja
Ole Schäfer zu Fago
«T» und «Y» erzeugen im Versalsatz immer die größten optischen Löcher. Dies ist dem Wesen von Schrift geschuldet: Man richtet sich im Satz immer nach dem größten Abstand (Tschichold), den optischen Ausgleich macht man per Hand.

Wenn man eine Schrift automatisch für den Versalsatz ausrichten würde, würden sich alle beschweren, das alles zu weit auseinander steht. Zum Vergleich kann man gerne den gleichen Satz mit Arial oder Helvetica ausprobieren, die Schriften verhalten sich genauso wie FF Fago.

Die Fago ist grundsätzlich sehr offen zugerichtet, sodass der Abstand zwischen «B» und «E» dem geneigten Betrachter zu weit erscheint. Er müsste allerdings wenn ein «T» daneben steht deutlich weiter sein, folgt man der allgemeinenen Ansicht der Fachleute der letzten hundert Jahre zum Thema «Versalsatz».

Grundsätzlich kann eine Schrift nicht den kenntnisreichen Gestalter im Umgang mit ihr ersetzen.
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