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Metro [Update]

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Er gilt als Erfinder des Begriffs Graphic Designer: William Addison Dwiggins verwendete die Bezeichnung erstmals 1922 für das zweckgebundene Gestalten. Seit dem ist Grafikdesign in den USA der Oberbegriff für Typografie, die Gestaltung von Büchern, Verpackungen, Akzidenzen, Plakaten und Anzeigen.

Ab 1927 beschäftigte sich das grafische Multitalent Dwiggins (1880–1956) mit dem Schriftentwerfen. Ihm gefielen die geometrischen Groteskschriften aus Europa nicht sonderlich, zum Beispiel Futura, Erbar und Kabel. Diesen setzte er als erstes seine Metroblack Nº 2 entgegen, die Linotype 1929 herausbrachte, gedacht für Titelsatz und Werbung.
In den Jahren danach folgten noch Metromedium 2, Metrolite 2 und Metrothin 2, alle unter der Aufsicht von W. A. Dwiggins. Metrothin erschien nie in digitalisierter Form, dafür die Dwiggins-Schriften Electra, New Caledonia und Caravan.



[Update]
Ausführlicher Lebenslauf zur W. A. Dwiggins, verfasst von Paul Shaw, auf der Linotype-Website:  The Life and Work of William Addison Dwiggins
Permalink

Nadya Lev am: 15. Jul 2007
Thank you for this site. It is a great source of information.
Nina Stössinger am: 28. Mar 2009
Schön, Dwiggins auch in dieser Liste anzutreffen. Aber kann vielleicht mal jemand den Namen des armen Mannes im Titel korrigieren?
Jürgen Siebert am: 24. Apr 2009
Danke, Nina, für den Hinweis. Wird geändert (ist eine Grafik, dauert daher etwas länger). J
Nina Stössinger am: 25. May 2009
Jürgen: Danke! :-)




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die neuesten Kommentare:
Kai Mertens zu Fago
Achtung Rob: Du nutzt eine illegale Version der Fago, die "_NO". Es handelt sich um ein "Remake" und nicht um die Schrift, die von Ole Schäfer entwickelt wurde. Kauft euch doch ein paar lizensierte Schnitte, dann bist du dein "Abstandsproblem" los.
Nadja zu Zapfino
Hallo,
könnt ihr mir zeigen wie die Buchstaben D, J und S verfünffacht zur Rosette aussehen würden?
Vielen Dank!
Gruß Nadja
Ole Schäfer zu Fago
«T» und «Y» erzeugen im Versalsatz immer die größten optischen Löcher. Dies ist dem Wesen von Schrift geschuldet: Man richtet sich im Satz immer nach dem größten Abstand (Tschichold), den optischen Ausgleich macht man per Hand.

Wenn man eine Schrift automatisch für den Versalsatz ausrichten würde, würden sich alle beschweren, das alles zu weit auseinander steht. Zum Vergleich kann man gerne den gleichen Satz mit Arial oder Helvetica ausprobieren, die Schriften verhalten sich genauso wie FF Fago.

Die Fago ist grundsätzlich sehr offen zugerichtet, sodass der Abstand zwischen «B» und «E» dem geneigten Betrachter zu weit erscheint. Er müsste allerdings wenn ein «T» daneben steht deutlich weiter sein, folgt man der allgemeinenen Ansicht der Fachleute der letzten hundert Jahre zum Thema «Versalsatz».

Grundsätzlich kann eine Schrift nicht den kenntnisreichen Gestalter im Umgang mit ihr ersetzen.
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