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Niemand hat den Unterschied zwischen Kunst und Kommerz eleganter formuliert als Eric Gill 1931: »Eine kommerzielle Arbeit ist, bestenfalls, substanziell hilfreich und – ungeplant – elegant in ihrer Effizienz; ein Kunstwerk ist, bestenfalls, schön in seiner Grundsubstanz und – ungeplant – ebenso dienlich, wie eine kommerzielle Arbeit.«
So steht es im »Essay on Typography«, dem ersten in Joanna gesetzten Buch. Gill entwarf die Slab-Serif, zusammen mit einer wunderschönen schmalen Italic, für seine eigene kleine Verlagsdruckerei Hague and Gill, die er 1930 mit Rene Hague gründete, dem Ehemann seiner Tochter Joan, genannt Joanna.
Die Schrift ähnelt Gills Perpetua, weist jedoch weniger Kontrast auf, und die Oberlängen überragen die Großbuchstaben: »... genau richtig für den Maschinensatz, ohne ihre Eleganz zu verlieren«, wie Gill seine Lieblingsschrift charakterisierte.


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From € 1 097,00 reduced to € 99,00 zu Gill Sans [Update]
Ach, der Link:

http://www.myfonts.com/package/428921/
€ 1 097,00 € 99,00 zu Gill Sans [Update]
Auch, wenn sie derzeit von € 1097,00 auf € 99,00 reduziert zu haben ist: Man muss sagen, dass ein schlechter Font auch schlecht bleibt und unbrauchbar ist, wenn er gratis angeboten würde.

Fazit: Solange diese üblen Taten nicht verbessert sind, lädt man Schrott auf das System. Aber Schrott hat am Computer nichts zu suchen.
KEA, ein ganz komischer Vogel zu Gill Sans [Update]
An 9. Stelle?

Mit solchen uneinheitlichen Anführungszeichen und der f-Kollision der Kursiven?

Noch dazu sind die öffnenden Anführungszeichen in manchen Schnitten enger zusammen als die schließenden. Bei den dünnen Schnitten sind sie zu weit auseinander im Verhältnis und sehen gar überübel aus.

Weiters sind sie bei den dünnen Schnitten eckig und bei anderen wieder rund. Noch dazu laufen die Anführungszeichen bei den geraden Schnitten spitz aus, während sie bei den Kursiven abgeschnitten sind und kantiger wirken.

Genau andersrum müsste es sein, wenn man bedenkt, dass die Kursiven vom Handgeschriebenen abstammen, wobei ich mir ein solches Ende von einer Feder nicht vorstellen kann.

Weiters sollen die kursiven Schnitte dynamisch wirken, als liefen sie geradezu nach rechts. Solche Dynamik kann man durch spitzen Auslauf wohl verstärken; unterbrochen wird er aber von solcherart Abschneidung. Basta!
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